Das ist Mari

Ich bin Mari

und ich liebe Worte – wie wichtig Worte sind findet man nicht nur im Alltag, sondern auch in der Bibel ist genau erklärt was Worte sind:

Im Anfang war das Wort. Das Wort war bei Gott, ja, das Wort war Gott.
Von Anfang an war es bei Gott.
Alles ist dadurch entstanden. Ohne das Wort entstand nichts von dem, was besteht.
In ihm war Leben, und dieses Leben war das Licht für die Menschen.

Johannes 1,1-4 neÜ


Vers 1 würde schon genügen, aber mir ist wichtig die Gänze direkt zu erfassen, obwohl ich glaube, dass Worte unfassbar sind …
Worte müssen gesprochen werden, damit sie etwas bewirken und ihren Zweck ER-füllen. Worte zu denken ERgibt keinen Zweck.
Selbst Gott sprach ER dachte nicht nur ER sprach „es werde ..“ damit es wurde …Aber als ER sich nieder beugte und Erde nahm, schwieg ER durch seinen Odem bekamen wir unsere Worte und unseren Zweck – Worte zu nutzen um Namen zu geben und Zweck zuzusprechen …
Wir können einem Wort Sinn geben indem wir es betonen zB das Wort Gebet – je nachdem wie wir es betonen kommt es vom Worten Stamm geben oder von beten
Worte mit denselben Buchstaben und verschiedenen Bedeutungen
Vorwärts Leben Rückwärts Nebel nur um ein leichtes Beispiel zu geben. Mit Worten spielen …
Worte sind wie Zeit – man kann sie nicht zurück nehmen, daher sollte man behutsam mit ihnen umgehen.
Worte sind wie eine Sportdisziplin, wenn Du trainierst sie einzusetzen wird’s immer leichter das gute Wort auszusprechen zu schreiben zu schenken
Deshalb nehme ich Worte wichtig, auch wenn Du denkst dass ich ein falsches Wort benutzt habe, lies nochmal genauer – gerade wenn es Dich irritiert, könnte das genau der Grund sein, dass ich es so formuliert habe und nicht anders.
Oder wenn ich ein Wort skizziere – z.b. das Wort ermutiger
ER MUT-Tiger
Jemand, der wie ein Tiger ist und den Mut von ER (=Gott) annimmt
Jemand der Worte
von IHM nutzt
um Dir MUT zu machen
und stark wie ein Tiger darauf beharrt Dir Mut zu machen
Meine Poetries sind das beste Beispiel, sie leben, sie kommen aus meinen Gedanken aufs Papier, werden sortiert, eingestürzt, ERneuERt, selbst wenn ich sie vortrage, vom Blatt lese, vERändERn sie sich.
Worte müssen inspiriert bleiben der Situation entsprechen aufERbauen, Leben schenken, Denken anregen, das Leben schöner machen, Freude und Trost spenden.
Wenn das Wort, dass ich spreche nicht ermutigt, dann ist es wie eine Seifenblase im Sommer, vielleicht schillernd bunt, ansehnlich, aber letztendlich zerplatzt es und ist vergänglich.
Mein Traum ist, dass meine Worte wert voll sind, weil durch sie sich Blickwinkel ändern, mehr wert im Leben entsteht, sie liebens wert sind und ein Lächeln in die Gesichter bringen. Die Ewigkeit be REICH ern.
Ich bin Mari – vier Buchstaben – nicht mehr, und auf keinen Fall weniger, keine e!!!! Das macht viel aus, das ohne e🙂